Sicherheit-Amoklauf

Öffentliche Gebäude, Schulen, Kindergärten
„Sicherheitsplan AMOKLAUF“ Präventionsmaßnahmen 


Viel wurde darüber diskutiert wie man sich gegen einen Amoklauf schützen kann!

Sicherheitszonen, Ganzkörper- Scanner oder Sicherheitspersonal – dieses alles ist für viele
öffentliche Gebäuden wie Schulen oder Kindergärten, bzw. Altenpflegeheime aus Kostengründen
meistens nicht umsetzbar.

Keiner kann in den Köpfen solcher Menschen schauen oder vorahnen wann sie diese scheußliche Tat in der Praxis umsetzen werden.

Es gibt keine 100% Sicherheit sich dagegen zu schützen, aber denn noch können im Ernstfall kleine Raumnummerierung und Schilder nach einem ausgeklügelten AMOK-PLAN entscheidende Minuten  liefern
für ein rasches zugreifen der Spezialeinheiten. Amokplan an Schulen

Die Notwendigkeit, Orientierungshilfen in öffentlichen Gebäuden (Schulen u. a.) anzubringen, ist
unumstritten.

Amoklagen an Schulen sowie Großbrände ( Flughafen Düsseldorf) u. a. haben in der Nachbereitungsphase aufgezeigt, dass Raumkennzeichnungen sowie in Bodennähe angebrachte Pfeile (fluoreszierend) Leben retten können!

Zusätzlich werden sogenannte Panikschlösser in den Schulungsräumen verbaut, die Türen können von Ihnen ohne Schlüssel geöffnet werden jedoch von Aussen nur mit Schlüssel. Panik-amoklauf

Sobald die Tür ins Schloss fällt, kann keiner den Schulungsraum betreten.

Erste Umsetzungen sind bereits an Gesamtschulen erfolgt sowie aktuellen Projekte befinden sich in der Umsetzung!

 

Kontaktieren Sie uns, gerne wir stehen Ihnen persönlich für die Umsetzung zur Verfügung.

 

 

 


Schulmassaker in Deutschland

In den letzten Jahren haben an deutschen Schulen mehrere schwere Amokläufe stattgefunden. Erklärungen und Ursachenforschung sind schwierig, und die Meinungen darüber gehen weit auseinander.

Der jugendliche Amokläufer fühlt sich ausgegrenzt und verhöhnt von einer ihn zurückweisenden Welt, in der er seine eigene Bedeutung und Macht schließlich in einem gehaltvollen Finale unter Beweis stellen will.

  • Meissen, 9.11.1999: Der 15-jährige Andreas S. stürmt maskiert ins „Franziskaneum“, das städtische Gymnasium. In seiner Klasse stürzt er sich auf die Deutsch- und Geschichtslehrerin Sigrun L. und sticht 22-mal auf sie ein. Die 44-Jährige verblutet. Andreas S. gibt als Motiv „Hass“ an. Er wird zu siebeneinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt.
  • Brannenburg, 16.3.2000: Der 16-jährige Schüler Michael F. schießt im Treppenhaus des Schloss-Internats im oberbayerischen Brannenburg auf den Schulleiter Reiner G. und fügt sich anschließend selbst schwere Verletzungen zu. Der 57-jährige Pädagoge stirbt später an seinen Kopfverletzungen. Michael F. liegt seit der Tat im Wachkoma.
  • Freising, 19.2.2002: In Eching bei München erschießt der 22-jährige Adam L. seinen ehemaligen Chef und einen Vorarbeiter.
  • Anschließend fährt er nach Freising und wirft zwei Rohrbomben ins Rektorat der Wirtschaftsschule. Er tötet den Direktor mit drei Schüssen. Auf dem Flur begegnet er einem Religionslehrer, dem er durch die Wange schießt. Dann begeht L. Selbstmord.
  • Erfurt, 26.4.2002: Der 19-jährige Robert S. erschießt 12 Lehrer, zwei Schüler, die Schulsekretärin und einen Polizisten und begeht dann Selbstmord.
  • Waiblingen, 18.10.2002: Der 16-jährige Marcel K. nimmt zehn Schüler und eine Lehrerin als Geiseln. Er ist mit einer schusssicheren Weste, einer Luftpistole und Bombenattrappen ausgerüstet. Nach intensiven Verhandlungen lässt er die Geiseln frei und ergibt sich.
  • Coburg, 2.7.2003: Ein 16-jähriger Schüler schießt eine Lehrerin an und tötet sich anschließend selbst. Die Waffe stammt aus dem Waffentresor des Vaters.
  • Emsdetten, 20.11.2006: Ein bewaffneter 18-Jähriger stürmt maskiert und bewaffnet in seine ehemalige Schule, schießt wahllos um sich und wirft Rauchbomben. Elf Kinder werden durch Schüsse verletzt. Danach erschießt er sich selbst.
  • Winnenden, 11.3.2009: Der 17-jährige ehemalige Schüler Tim K. dringt in die Albertville Realschule ein, erschießt neun Schülerinnen und Schüler und drei Lehrkräfte. Auf der Flucht erschießt er drei weitere Personen, bevor er sich selbst umbringt. 15 Personen werden z.T. schwer verletzt.

Quelle: Vgl. Frankfurter Rundschau, 24.4.2007, S. 25; Stern, 20/2002, S. 44 f.; Die Welt, 12.3.2009

167.000 Einbrüche in 2015

Ruhrgebiet.. Die Wut ist groß bei den schockierten Opfern. 167.000 bundesweite Einbrüche haben die deutschen Innenminister für das Jahr 2015 gemeldet.

Ein Höchststand. 62.000 mal hat es Mieter und Eigentümer in Nordrhein-Westfalen getroffen.

1800 Mal räumten Täter Wohnungen in Bochum aus, 3029 mal in Essen, 2230 Einbrüche gab es in Duisburg und 630 in Hagen.

Nirgendwo sonst zwischen Nordsee und Alpen haben die Täter so oft zugeschlagen.

Mehr noch als die Metropolen Berlin und Hamburg sind Städte im Ruhrgebiet zum Tatort geworden.

 

Quelle: www.derwesten.de

Einbruch Dorsten: In einer Woche 2 vollendete Taten!

Wohnungseinbruchsradar des Polizeipräsidiums Recklinghausen für den Bereich Dorsten vom 02.11.2016 bis zum 09.11.2016  –    2 vollendete Taten in dieser kurzen Zeit.


Quelle: www.polizei.nrw.de

 

 

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Hier werden Zutrittsberechtigungen  über entsprechende Schlüssel bzw. Transponder erteilt oder verwehrt.

Ob Bürogebäude,  Pflegeheime, Gewerberäume oder im Wohnungsbau die Anforderungen sind vielfältig.

Neben dem hohen Komfort stehen Sicher­heits­aspekte im Vor­dergrund. Bei BKS, DOM oder ABUS Schließ­anlagen kommen daher nur aus­gereifte Zylinder­tech­niken und hoch­wer­tige Schlüs­sel­profile zum Ein­satz.


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Arten von Schließanlagen

Schließanlagen können geliefert werden als:

  • Zentralschlossanlage
  • Hauptschlüsselanlage
  • Generalschlüsselanlage
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Sind Sie an einer Beratung interessiert oder haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.


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