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Prävention A und O

Da es derzeit keine Richtlinien für den Einbau von Sicherheitstechnik bei Neubauten oder im Bestand gibt, ist die Initiative von Eigentümern gefordert. Und da besteht aktuell weiterhin die Möglichkeit, sich einen staatlichen Zuschuss zu sichern: wer sich Sicherheitstechnik durch einen Fachmann einbauen lässt, der erhält bis zu 20 Prozent Zuschuss durch die KfW-Förderbank. Sie fördert den Einbau von Sicherheitstechnik – egal, ob Eigentümer oder Mieter – mit der Übernahme von 20 Prozent der Kosten bis 1.000 Euro. Darüber hinausgehende Investitionen werden mit 10 Prozent bezuschusst (bis zu einer Summe von 15.000 Euro).

 

Mehr zu den staatlichen Fördermöglichkeiten der KfW 


 

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Seit dem 1. April 2019 gibt es von der KfW ein weiteres praktisches Merkblatt zu den Förderbedingungen inklusive der Technischen Mindestanforderungen.

Neu ist auch eine Fachunternehmerbestätigung, die den KfW-Antragstellern zur Dokumentation ans Herz gelegt wird. So können Menschen, die ihr Zuhause altersgerecht umbauen und Sicherungsmaßnahmen einbauen, auch später noch nachvollziehen, welche Lösungen bei Ihnen verbaut wurden.

Mehr Infos

Weitere Informationen gibt es auf der KfW-Internetseite oder auf kriminalpraevention.de.